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Oktober 2015 Pressemitteilung Oktober 2015

Fünf Tipps, um seriöse Hilfsorganisationen zu erkennen

Düsseldorf, 27. Oktober 2015 – Über sechs Milliarden Euro haben private Haushalte in Deutschland 2014 laut dem DZI für gemeinnützige Zwecke gespendet. Aber die richtige Organisation zu finden, ist bei der großen Anzahl an Hilfsorganisationen nicht leicht, denn allein in Deutschland sind laut Handelsblatt rund 600.000 Vereine und Stiftungen, die sich dem Gemeinwohl verschrieben haben, aktiv. Das Team von 24guteTaten e.V. (www.24guteTaten.de), das bereits im fünften Jahr effektive und nachhaltige Hilfsprojekte für den 24guteTaten Adventskalender prüft, nennt fünf Tipps, um seriöse Hilfsorganisationen zu erkennen.

1. Informationen einholen

Es gibt schwarze Schafe unter den Spendensammlern. Informationen über die jeweiligen Hilfsorganisationen einzuholen, ist deswegen enorm wichtig. Die kritische Prüfung des Internetauftritts der Organisation ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Geprüft werden sollte: Ist die Organisation als gemeinnützig anerkannt? Berichtet die Organisation auf ihrer Webseite verständlich über die Projekte? Wie transparent arbeitet die Organisation?

2. Die richtigen Gütesiegel

Es gibt in Deutschland verschiedene Gütesiegel, darunter das kostenpflichtige Spenden- Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) oder das Wirkt-Siegel vom Beratungshaus PHINEO. Organisationen können sich auch zu den Grundsätzen des Deutschen Spendenrats e.V. und der Initiative Transparente Zivilgesellschaft verpflichten. Auszeichnungen dieser Institutionen sind ein Zeichen dafür, dass die Organisation transparent agiert und vertrauenswürdig ist.

3. Taten statt Bilder

Ein Indiz für Seriosität ist die Art der Werbung: Organisationen, die über aller Maßen mit mitleiderregenden Bildern von hungernden Kindern oder verletzten Tieren an das schlechte Gewissen der Spender appellieren, sind mit Vorsicht zu genießen. Eine seriöse Organisation informiert sachlich.

4. Nachfragen erwünscht

Seriöse Organisationen schätzen ihre Spender und geben in der Regel gern Auskunft darüber, wofür die Spenden konkret eingesetzt werden und wie viel Geld für Werbung und Verwaltung ausgegeben wird. Präzise Antworten sind ein Zeichen dafür, dass die Organisationen vertrauenswürdig sind.

5. Ziele hinterfragen

Hilfe zur Selbsthilfe leisten: Es gibt Projekte, die nachhaltig sind und langfristig Nutzen für Betroffene bieten. Der 24guteTaten Adventskalender fördert gezielt Projekte, die konkret, nachvollziehbar und Teil einer längerfristigen Strategie sind. Wie zum Beispiel das Projekt 2,5 kg Kartoffelsaatgut für einen alten Bauern in Peru. Neben der Soforthilfe wird die Wissensweitergabe zu traditionellen Anbaumethoden zwischen Alt und Jung gefördert und die Menschen werden unterstützt, um sich in Zukunft selbstständig zu versorgen.

„Viele Menschen möchten etwas Gutes tun, wissen aber oft nicht, welche Organisationen seriös sind und ob ihre Spende wirklich ankommt. Unser Kalender erleichtert es den Menschen, gerade in der Vorweihnachtszeit jeden Tag eine gute Tat zu tun“, erklärt Regisseur Sebastian Wehkamp (34), der 24guteTaten e.V. vor fünf Jahren gegründet hat.

Der Verein 24guteTaten e.V. unterstützt mit dem 24guteTaten Adventskalender 24 Hilfsprojekte weltweit. Die Projekte unterteilen sich in die Bereiche Gesundheit, Bildung, Natur und Versorgung. Wehkamp: „Unsere Spender können sich unter www.24guteTaten.de genau darüber informieren, wofür die Spendengelder eingesetzt werden und was sie bewirken. Transparenz und Nachhaltigkeit ist für unser Team essenziell. Außerdem ist uns wichtig, dass wir mit den gespendeten Geldern ganz konkret und messbar helfen können.“

 

Oktober 2015 Pressemitteilung Oktober 2015

Helfen kann so einfach sein

Adventskalender gefüllt mit 24 guten Taten

Null Gramm Schokolade, dafür eine Schulmahlzeit für ein Kind in Uganda.

Düsseldorf, 01. Oktober 2015 – Sie wollen in der Vorweihnachtszeit etwas Gutes tun, wissen aber nicht wie? Mit dem 24guteTaten Adventskalenders ist es ganz einfach. Statt Schokolade verstecken sich hinter jedem Türchen konkrete Hilfsprojekte, die alle durch eine einmalige Spende ermöglicht werden. Zum Beispiel ein Krankentransport für zwei Dorfbewohner in Bangladesch oder eine ausgewogene Schulmahlzeit für ein Kind in Uganda.

„Viele Menschen möchten etwas Gutes tun, wissen aber oft nicht, welche Organisation seriös sind und ob ihre Spende wirklich ankommt. Unser Kalender erleichtert es den Menschen, gerade in der Vorweihnachtszeit jeden Tag eine gute Tat zu tun“, erklärt Regisseur Sebastian Wehkamp (34), der „24guteTaten e.V.“ vor fünf Jahren ins Leben gerufen hat.

Der Verein möchte mit seinem Engagement möglichst viele Menschen mitreißen und die Welt mit jedem Türchen ein wenig besser machen. Wehkamp: „Bei uns gibt es Null Gramm Schokolade, dafür haben wir aber schon 58.000 warme Mahlzeiten über die Kalender-Spenden finanziert und 56.000 Menschen medizinisch behandelt. Außerdem konnten 477.000 Quadratmeter Regenwald unter Schutz gestellt und 650.000 Kilo CO2 eingespart werden.“

Der Adventskalender kann ab einer Spende von 24 Euro ausschließlich online unter www.24guteTaten.de bestellt werden. Auf Wunsch übernimmt 24guteTaten auch den Versand des Kalenders an Freunde und Verwandte.

Alle 24 Hilfsprojekte im Adventskalender 2015 sind wie jedes Jahr handverlesen und mit Hilfe eines wissenschaftlichen Kriterienkatalogs sowie einem unabhängigen Expertenbeirat

Sebastian Wehkamp: „Uns ist es sehr wichtig, dass die Leute Freude am Spenden haben und natürlich wissen, wofür ihr Geld eingesetzt wird. Daher gibt es auf www.24gutetaten.de zu jeder guten Tat ausführliche Informationen.

 

August 2014  Pressemitteilung August 2014

Jeden Tag eine gute Tat

Ob ein Frühstück für ein Kind in Guatemala, eine Suppe für einen Obdachlosen in  Köln oder CO2 Sparmaßnahmen in einem Haushalt – Mit dem Adventskalender  „24guteTaten“ vollbringt man in Vorweihnachtszeit täglich eine gute Tat. 

Düsseldorf, 15. August 2014 – Genug von preiswerter Schokolade oder teuren Marken-Adventskalendern, deren Nachhaltigkeit sich auf das gefürchtete Hüftgold beschränkt? Beim Adventskalender „24guteTaten“, der vom gleichnamigen Düsseldorfer Verein ins Leben gerufen wurde, versteckt sich hinter den Türchen keine kalorienreiche Süßigkeit, sondern eine richtig gute Tat!

Öffnet man die Türchen des Kalenders, finden sich darin Beschreibungen der  Projekte, die man durch seine Spende an den Verein unterstützt hat: Aus dem Bereich der humanitären Hilfe besteht die gute Tat beispielsweise aus einer medizinischen Behandlung von einem Kind in Burkina Faso oder aus einer Woche Rente für eine Großmutter in Tansania. Unter den 24 begünstigten Projekten befanden sich in der Vergangenheit aber auch Vereine, die sich für den Umweltschutz einsetzen und die beispielsweise CO2 Sparmaßnahmen durch effizientere Öfen in Kenia veranlasst. Zu den Projekten aus Deutschland gehörten in der Vergangenheit zum Beispiel die Bremer Suppenengel, die dafür gesorgt haben, dass pro Spende eine Suppe an Obdachlose ausgeteilt wurde, ein Kinderbetreuungsprojekt in Berlin Neukölln, das pro Spende Nachhilfeunterricht für Kinder aus sozialen Brennpunkten organisier, oder ein Naturschutzprojekt das pro Spende Wiesenflächen am Gülper See unter Schutz stellte.

Sebastian Wehkamp, Vereinsgründer und Initiator des Projekts, weiß, dass viele Menschen sozial engagiert sind und gerade in der Vorweihnachtszeit etwas Gutes tun möchten. „Oft mangelt es uns jedoch an der Zeit und es stellt sich die Frage, welches Engagement wirklich nützlich ist. Von den 77 Projekten, die sich in 2014 bei uns beworben haben, wurden 24 Projekte in einem aufwendigen Verfahren für den Kalender ausgewählt. Wichtig ist uns, dass wir mit den gespendeten Geldern ganz konkret und messbar helfen können.“

Der Erfolg gibt Wehkamp und seinem ehrenamtlichen Team Recht. Die Bilanz des Kalenders, der im Oktober schon zum vierten Mal erscheint, kann sich sehen lassen: Im Jahr 2013 wurden insgesamt € 156.000,- Spenden eingenommen. Aber nicht nur auf der finanziellen Seite kann der Kalender Erfolge verbuchen. So wurde das Plumplori-Affenschutzprojekt (Indonesien) des Kalenders auf der CITES-Konferenz 2013 zum Washingtoner Artenschutzabkommen als herausragendes Projekt mit dem Bavin Award ausgezeichnet. In Nicaragua entstand um eine Recycling-Aktion sogar eine lokale Bewegung zur Mülltrennung.

Den Kalender gibt es in drei verschieden Formaten gegen eine Spende von 24, 48 oder 96 Euro. Je nach Stufe wird dann das Volumen der Hilfe entsprechend erhöht, das heißt, aus einer Woche Rente für eine Großmutter in Tansania würden dann zum Beispiel  vier Wochen werden. Die Bestellung des Kalenders erfolgt online über www.24-gute-taten.de

 

Oktober 2013: PM_24guteTaten_2013

Hilft und macht glücklich – ganz ohne Schokolade 24guteTaten: Der etwas andere Adventskalender

Darf es ein Mittagessen für ein Schulkind im Kongo statt eines Stücks Schokolade sein? Schon zum dritten Mal erscheint im November der 24guteTaten-Kalender, ein Adventskalender, bei dem sich hinter jedem Türchen ein deutsches oder internationales Hilfsprojekt befindet, das durch den Kalender ganz konkret und messbar unterstützt wird. Wie z. B. die Impfung eines gefährdeten Kindes in Guatemala oder der Kauf von Steinen zum Bau einer Schule in Burkina Faso.

Für 2012 konnte das ehrenamtliche Team von 24guteTaten e. V. eine erfolgreiche Bilanz ziehen: Es wurden insgesamt € 120.000,- Spenden eingenommen. Aber nicht nur auf der finanziellen Seite kann der Kalender Erfolge verbuchen. So wurde das Plumplori-Affenschutzprojekt (Indonesien) des Kalenders auf der CITES-Konferenz 2013 zum Washingtoner Artenschutzabkommen als herausragendes Projekt mit dem Bavin Award ausgezeichnet. In Nicaragua entstand um eine Recycling-Aktion sogar eine lokale Bewegung zur Mülltrennung.

Nicht zuletzt deshalb bewerben sich jedes Jahr mehr Organisationen auf ein Türchen im Kalender – dieses Jahr waren es insgesamt 80 Organisationen.

Der Kalender wird ab einer Spende von € 24,- abgegeben. Was die Spendengelder 2013 genau bewirken und wem sie helfen, das enthüllen an jedem Adventstag die Kalendertürchen und, noch ausführlicher, die Webseite von 24guteTaten. Bis dahin bleiben die Projekte für dieses Jahr eine Überraschung! Natürlich gibt es im Internet auch viele weitere Informationen sowie eine Online-Bestellmöglichkeit. www.24gutetaten.de

Der 24guteTaten-Adventskalender – zum Verschenken oder sich selber freuen.

 

Oktober 2011: 24gt_PM_launch

24 Mal eine gute Tat: ein Adventskalender der besonderen Art

Düsseldorf, 12. Oktober 2011 – Ab heute ist der „24guteTaten Adventskalender“ erstmalig online erhältlich. Ab einer Spende von 48 Euro erhält man den Kalender und kann so täglich nachzuvollziehen, wie die Spende zum Einsatz kommt. Hinter jedem Türchen wird eines von insgesamt 24 Projekten vorgestellt.

Das Prinzip des 24guteTaten Adventskalenders ist einfach: Mit einer einzigen Spende von 48 Euro werden 24 konkrete gute Taten unterstützt. . Wie bei einem klassischen Adventskalender kann vom 1. bis zum 24. Dezember täglich ein Türchen geöffnet werden. Dahinter wird jeweils ein konkretes Projekt beschrieben, dass mit der Spender umgesetzt wird. Der Besitzer des Kalenders erfährt so täglich, welche Aktionen aus den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Gesundheit, Bildung und Armutsbekämpfung er mit seiner Spende unterstützt hat.

Initiator der Idee ist der Düsseldorfer Verein 24guteTaten e. V.. Träger der Projekte sind namhafte internationale Organisationen wie Action Medeor, Oro Verde, aber auch lokal ansässige deutsche Organisationen wie beispielsweise die Bremer Suppenengel. „Helfen zu können, macht viele Menschen glücklich. Und die Grundidee eines Adventskalenders ist es, durch kleine Freuden die Zeit bis Weihnachten zu verschönern. Beide Ideen haben wir mit dem 24guteTaten Kalender verknüpft“, sagt Sebastian Wehkamp, Vorsitzender von 24gute Taten e. V., stolz.

Der 30jährige Düsseldorfer hatte die Idee zu dem Kalender und gründete dieses Jahr den Verein 24gute Taten e.V. um das Projekt mit weiteren engagierten jungen Leuten erstmalig umzusetzen.

Wehkamps Ziel ist es, das Projekt in diesem Jahr schon breit bekannt zu machen und eine möglichst hohe Spendensumme für die 24 Projekte zu akquirieren. „Die Idee des 24guteTaten Adventskalenders hat uns sofort überzeugt“, so Christian Reuter, Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes. „Auf so spielerische Weise zu helfen, hat das Potenzial, viele Menschen glücklich zu machen.“ Eines der Türchen verrät beispielsweise, dass ein Teller Suppe für einen Obdachlosen finanziert wird, ein anderes, dass 37 Quadratmeter Regenwald in Guatemala gekauft und beschützt werden.

Weitere Informationen zu dem Adventskalender finden Sie unter www.24guteTaten.de.

24gutenTaten ist ein Adventskalender der besonderen Art. Mit den damit eingenommenen Geldern werden 24 Projekte aus den Bereichen humanitäre Hilfe und Umweltschutz unterstützt.

Sobald man ein Türchen öffnet, findet man heraus welches Projekt man an diesem Adventstag unterstützt hat. Träger der Projekte sind namhafte internationale Hilfsorganisationen wie beispielsweise Action Medeor oder Oro Verde, aber auch lokal ansässige Organisationen in Deutschland. Der Adventskalender wird ab einer Spende von 48 Euro versandt.

 

Hintergrund & Fakten

als PDF download: FactSheet

24guteTaten e.V. – Fact Sheet

Worum geht’s?
Der 24guteTaten-Adventskalender ist ein gemeinnütziges Projekt, das 2011 ins Leben gerufen
wurde. Hinter jedem der runden Kalendertürchen verbergen sich konkrete Projekte von renommierten deutschen Hilfsorganisationen. Die guten Taten unterteilen sich in die Kategorien: Gesundheit, Bildung, Versorgung und Umweltschutz.

Für wen ist der Kalender?
Der Kalender kann innerhalb der Familie und an Freunde verschenkt werden oder von
Unternehmen, die für ihre Kunden und Partner nach sinnstiftenden Alternativen zum
weihnachtlichen Kugelschreiber & Co. suchen. Auch Schulklassen bestellen den Kalender und
gestalten mit Hilfe des ausführlichen Infomaterials zu den Projekten und Ländern ihren
Unterricht. Hierfür gibt es auf der Webseite eine spezielle Registriermöglichkeit für Lehrer.
Natürlich kann sich auch jeder selbst eine Freude machen und sich mit einem Kalender beschenken.

Auswahlverfahren
Die Kalenderprojekte unterliegen strengen Auswahlkriterien, wie z. B. Transparenz und
Nachhaltigkeit. Basierend auf Studien renommierter Institute wurden die guten Taten
ausgewählt. Die finale Entscheidung trifft ein unabhängiger Beirat.
Zudem verpflichten sich alle teilnehmenden Organisationen, 24guteTaten e. V. im Projektverlauf
genaue Berichte, Belege und Bilder zu liefern. Gewissenhafte Kontrolle und kritisches Nachhaken ist
ein wichtiger Teil der Vereinsarbeit.

So funktioniert’s
Ab einer Spende von 24 Euro kann der Kalender online bestellt werden. Auf Wunsch wird er
direkt mit einer Grußkarte an den Beschenkten versendet. Die Spender bzw. Beschenkten
erfahren mit dem Öffnen des Türchens im Adventskalender sowie im Internet, für welches
von 24 Projekten sie an dem jeweiligen Adventstag gespendet haben.

Einige Fakten im Überblick:

24gute Taten e. V. Gegründet: Juni 2011 | Sitz: Düsseldorf & Berlin| Vorsitzender & Gründer: Sebastian Wehkamp |
Team: 9 ehrenamtliche Mitarbeiter, 1 hauptamtliche  Mitarbeiterin in Teilzeit |

Kalender erhältlich für Spende von: € 24,- /€ 48,- /€ 96,-

Kennzahlen 2014:
Anzahl verschickter Kalender: 6.556 Stk. | Spendenvolumen: € 185.000,- | Bewerber-Projekte: 89 |
Projektbeispiele: 31.000 Mahlzeiten in Deutschland, Peru, Burkina Faso und Guatemala verteilt |
7.700 Hunde in Ostafrika gegen Tollwut geimpft | Schutz von 280.000 m2 Regenwald in Peru,
Nicaragua und auf den Philippinen | Einsparung von 240.000 kg CO2 Emission

Kennzahlen 2015:
Anzahl verschickter Kalender: 8.460 Stk. | Spendenvolumen: € 241.000,- |

Bewerber-Projekte: 157 Projektländer: Afghanistan | Australien| Bangladesch | Benin | Deutschland | DR Kongo| Eritrea | Haiti | Indien |

Indonesien| Kamerun | Mosambik | Nicaragua | Pakistan | Peru | Südafrika | Uganda

Interview

als PDF download: Interview mit Sebastian Wehkamp

Ein Interview mit 24guteTaten Gründer Sebastian Wehkamp
„‘Jeden Tag eine gute Tat‘ ist erst einmal nur ein schönes Sprichwort,
bis man es umsetzt. Mit dem 24guteTaten Kalender ist das möglich.“

In einem Satz gesagt, wieso sollte man sich für den 24guteTaten Adventskalender
entscheiden?
Gemäß dem Motto ‘Jeden Tag eine gute Tat‘ ermöglicht der Kalender seinem Besitzer,
24 Hilfsprojekte zu unterstützen, und so bedürftigen Menschen und Tieren sowie
Umweltschutzaktionen gezielt zu helfen.

Warum hast Du 24guteTaten ins Leben gerufen?
Die Idee kam mir, als ich auf der Suche nach Adventskalenderideen für meine
Freundin war und keine Lust auf eine Schokoladenversion oder einen mit Krimskrams
hatte. Dazu kam, dass ich von Spendensammlern in der Fußgängerzone angesprochen
wurde, die teilweise nicht vertrauenswürdig auf mich wirkten bzw. kaum Auskunft
über ihre Projekte geben konnten. Ich dachte, dass es doch eigentlich Spaß machen
sollte, zu spenden und es schön wäre, Hilfsprojekte mit einem Adventskalender
zu unterstützen.

Ich denke, dass viele Menschen gern etwas Gutes tun möchten und bereit sind,
einen Beitrag zu leisten, aber ihnen fehlt zum einen oft die Zeit dafür.
Zum anderen sind sie unsicher, welche Projekte wirklich geeignet sind und wo
die Spenden ankommen. Das Feedback der Spender und die jährlich steigenden
Spendensummen zeigen uns, dass wir mit dem 24guteTaten Prinzip einen Nerv getroffen
haben.

Erkläre uns, wie das 24guteTaten Prinzip funktioniert?
Das Prinzip des 24guteTaten Adventskalenders ist einfach. Wie bei einem
klassischen Adventskalender öffnet man täglich ein Türchen. Dahinter steckt
jeweils ein konkretes Projekt, das durch die Kalenderspende gefördert wird.
Der Besitzer des Kalenders erfährt so täglich, welche Aktionen aus den
Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Gesundheit, Bildung und Armutsbekämpfung
er mit seiner Spende konkret unterstützt hat. Das kann zum Beispiel eine
medizinische Behandlung für einen bedürftigen Menschen in Nepal sein oder eine
Nacht warme Unterbringung für einen syrischen Flüchtling in Jordanien.
Wer mehr über die einzelnen Projekte wissen möchte, findet einen detaillierten
Hintergrundbericht auf unserer Website www.24gutetaten.de.

Und nach welchen Kriterien suchen Sie die Hilfsprojekte aus?
Die guten Taten sollten Teil einer langfristigen Strategie sein, die idealerweise zu
einem strukturellen Wandel in der Region führt. Die Transparenz und Idee sind uns bei
der Auswahl wichtig. Ist die gute Tat auch wirklich genau so durchführbar und sinnvoll?
Zum Glück gibt es auf dem Gebiet viele Studien renommierter Institute, auf die wir uns bei
der Auswahl beziehen. Die finale Entscheidung trifft dann unser unabhängiger Beirat.

Für wen ist der Kalender geeignet?
Bei uns bestellen Menschen, die sich selbst oder ihren Liebsten eine Freude machen möchten.
Aber auch Unternehmen, die ihre Kunden überraschen möchten. Besonders toll finde ich, dass es
Bestellungen von Lehrern gibt, die ihren Unterricht in der Weihnachtszeit rund um die Projekte
und Länder gestalten.

Wir bieten den Kalender in drei unterschiedlichen Varianten an, um den unterschiedlichen Budgets
der Spender gerecht zu werden. Wir freuen uns natürlich über jedes einzelne Exemplar, das
verschickt wird, denn jede Spende zählt und ist für die Hilfsprojekte wertvoll.
‘Jeden Tag eine gute Tat‘ ist erst einmal nur ein schönes Sprichwort, bis man es umsetzt.
Mit dem 24guteTaten Kalender ist das möglich.

 

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Kontakt / Ansprechpartner:

presse@24-gute-taten.de

Adresse:
24guteTaten e.V.
Friedrichstraße 246
10969 Berlin