Der weltweite Rückgang der Geparde hängt auch damit zusammen, dass viele Tiere außerhalb von Schutzgebieten leben.¹ Auf Farmland entstehen Konflikte, wenn Farmer*innen um ihre Nutztiere fürchten.² Das Herdenschutzprogramm zeigt, dass es dafür eine friedliche Lösung gibt.
Der Herdenschutzhund Theo zeigt, wie diese Arbeit aussieht. Theo wächst von Anfang an bei einer Viehherde auf. Wenn sich ein Gepard nähert, schlägt er mit lautem Bellen Alarm. Damit schützt er die Herde und hält den Geparden auf Abstand. So kann ein einzelner Hund jeden Tag zu einem friedlichen Zusammenleben von Menschen und Wildtieren beitragen.
Mit Deiner heutigen Spende finanzierst Du Pflege, Futter und medizinische Versorgung für diese Hunde. Zusätzlich werden Farmer*innen informiert und die Entwicklung des Projekts wird beobachtet. Dadurch kann die Akzeptanz für Geparde steigen.
Die Maßnahme schützt die Lebensgrundlage der Menschen vor Ort und unterstützt gleichzeitig den Erhalt einer bedrohten Tierart.